gesichtsrekonstruktive Chirurgie
Gesichtsplastische & Rekonstruktive Chirurgie
Gesichtsplastische und rekonstruktive Chirurgie für posttraumatische, onkologische oder angeborene Defekte, Wiederherstellung von Ästhetik und Funktion.

Dauer
1–6 Stunden, je nach Komplexität
Anästhesie
Lokal, regional oder allgemein
Ergebnis
Endgültig; Narbenreifung nach 12 Monaten
Überblick
Die gesichtsplastische und rekonstruktive Chirurgie behandelt Patienten, die nach Traumata, Hautkrebsentfernungen, angeborenen Fehlbildungen oder postoperativen Folgen eine Wiederherstellung der Gesichtsstrukturen benötigen. Dr. Mubariz Mammadli wendet das gesamte Spektrum rekonstruktiver Techniken an — primärer Verschluss, Hauttransplantate, lokale, regionale oder mikrovaskuläre Lappen — und wählt die Lösung, die das beste ästhetische und funktionelle Ergebnis liefert.
Die Planung geht von den ästhetischen Gesichtsuntereinheiten (Stirn, Wange, Nase, Lippen, Augenlider, Ohr) aus und respektiert die entspannten Hautspannungslinien für versteckte Narben und natürliche Ergebnisse. Die Rekonstruktion kann in einem oder mehreren operativen Schritten erfolgen, je nach Komplexität des Defekts und des betroffenen Bereichs.
Für wen es geeignet ist
- Patienten mit Hautdefekten nach Tumorexzision (Basalzellkarzinom, Plattenepithelkarzinom, Melanom)
- Menschen mit posttraumatischen Folgeerscheinungen im Gesicht (Narben, Gewebedefekte)
- Patienten mit angeborenen Gesichtsfehlbildungen
- Personen mit unbefriedigenden Ergebnissen aus vorherigen Eingriffen
- Guter Allgemeinzustand und Verfügbarkeit für eine mehrzeitige Rekonstruktion falls nötig
Eingriffsüberblick
- Klinische Untersuchung und Bildgebung (CT/MRT bei Bedarf)
- Detaillierte Planung mit ästhetischen Untereinheiten und Spannungslinien
- Lokale, regionale oder Vollnarkose je nach Komplexität
- Exzision der Pathologie (falls zutreffend) und Rekonstruktion mit lokalem Lappen, Transplantat oder mikrovaskulärem Lappen
- Präzise mehrschichtige Nähte und Verband angepasst an den rekonstruierten Bereich
Erholung und Nachsorge
- Spezifische Verbände für 5–10 Tage je nach Bereich und Technik
- Nahtentfernung nach 5–10 Tagen (Gesicht)
- Strenge lokale Hygiene und Heilsalben
- Strenger Sonnenschutz für 6–12 Monate für optimale Narbe
- Nachkontrollen nach 1 Woche, 1 Monat, 3 Monaten und 6 Monaten
Häufig gestellte Fragen
Welche Arten von Gesichtsdefekten behandeln Sie?
Wir behandeln posttraumatische Defekte (Risswunden, Gewebsdefekte, Frakturen mit Gewebsverlust), Defekte nach Hautkrebsentfernungen, angeborene Fehlbildungen, hypertrophe/keloidale Narben und Folgen nach vorherigen Eingriffen.
Kann die Rekonstruktion in derselben Sitzung wie die Tumorentfernung erfolgen?
Ja, in den meisten Fällen. Der onkologischen Exzision folgt sofort die primäre Rekonstruktion mit einem lokalen Lappen oder Transplantat, wenn die Ränder durch Schnellschnitt oder Histopathologie als tumorfrei bestätigt wurden.
Was ist der Unterschied zwischen einem Transplantat und einem Lappen?
Ein Transplantat ist Gewebe, das ohne eigene Blutversorgung verpflanzt wird und vom Empfängerbett abhängig ist. Ein Lappen behält seinen eigenen Gefäßstiel und wird bei großen Defekten oder Bereichen mit eingeschränkter Vaskularisation verwendet.
Wie sichtbar werden die Narben sein?
Die Narben werden so geplant, dass sie ästhetischen Untereinheiten und natürlichen Gesichtslinien folgen. Nach 6–12 Monaten Reifung werden sie diskret und können bei Bedarf durch chirurgische Revision, Laser oder Microneedling weiter optimiert werden.
Wie lange dauert die vollständige Erholung?
Die funktionelle Erholung dauert 2–4 Wochen, während die Narbenreifung bis zu 12 Monate fortschreitet. Regelmäßige Kontrolluntersuchungen begleiten die Heilung und optimieren das Ergebnis.
Relevante Ergebnisse

Gesichtsharmonie
Kombiniertes Vorher-Nachher-Bild für diskrete Gesichtsharmonisierung.

Ausgewogenes Profil
Kombiniertes Vorher-Nachher-Bild für Profilverfeinerung.

Natürliche Kontur
Kombiniertes Vorher-Nachher-Bild für ausgewogenere Proportionen.
Die individuellen Ergebnisse können variieren. Die Bilder werden mit Einwilligung der Patienten geteilt.
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